Glossar

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613Abfahrtsfrequenz

Anzahl der regelmäßig aufeinander folgenden Abfahrten eines Liniendienstes im Öffentlichen Personenverkehr in einer bestimmten Zeiteinheit (im Flugverkehr meistens eine Woche).

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146Ablakov-Test

Schnellkraft-Test. Der Sportler springt aus der Kniebeuge heraus so hoch wie möglich. Die erreichte Höhe wird mittels eines Messbandes ermittelt.

 

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170Abschlag

Der Abschlag ist die leicht erhöhte Rasenfläche, von der aus man an jeder Bahn den ersten Schlag beim Golfspielen durchführt. Auch der Schlag selbst wird als Abschlag bezeichnet.

 

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171Abschwung

Der Abschnitt des Schwungs, bei dem sich der Kopf des Golfschlägers vom höchsten Punkt des Rückschwungs wieder in Richtung Ball bewegt.

 

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17Abtrainieren

Training zur Wiederherstellung eines normalen Funktionszustandes des Organismus im Anschluss an ein Hochleistungstraining oder eine andere Periode intensiver Belastung. Beeinträchtigungen des Regulationsmechanismus des Herz-Kreislauf-Systems werden durch gezieltes Abtrainieren unterbunden. Intensives Training sollte nach und nach reduziert werden, andernfalls kann es zum Entlastungssyndrom kommen.

 

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614Ad hoc Schedule

Abweichung vom normalen Flugplan durch Streichung oder durch den zusätzlichen Einsatz eines Flugzeuges im Luftverkehr.

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18Adaptation (Adaption)

Anpassungserscheinungen des Organismus an Belastungen in Training und Wettkampf. Adaptation meint strukturelle und funktionelle Veränderungen durch Trainingsreize, die eine Homöostasestörung (griech. Gleich-Stand, Selbstregulation) nach sich ziehen. Eine stärkere Funktion ändert die qualitative Beschaffenheit der Organe, indem sie die spezifische Leistungsfähigkeit derselben erhöht.

 

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615Additional Driver

Engl. Bezeichnung für einen zusätzlichen Fahrer bei Mietwagenbuchungen, für welchen ein Aufschlag berechnet wird, um auch für ihn zusätzlichen Versicherungsschutz zu gewährleisten (insbesondere in den USA).

 

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164Adduktion

Bewegung eines Beines oder Armes zum Körper hin. Das Gegenteil, also die Abspreizung vom Körper weg, nennt man "Abduktion".

 

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117Adipositas

Adipositas bedeutet wörtlich übersetzt Fettsucht. 
Bei einem vermehrten Auftreten von Fettgewebe im Körper spricht man von adipösen Strukturen. Allgemein wird befürchtet, dass sich Adipositas zur schlimmsten Zivilisationskrankheit entwickeln wird.

 

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616ADM / ACM

ADM = Agency Debit Memo, steht für ein Verwaltungsformular, mit dem ein Reisebüro durch eine Airline oder IATA mit einem bestimmten finanziellen Betrag belastet werden kann.

ACM = Agency Credit Memo, steht für ein Verwaltungsformular, mit dem ein Reisebüro durch eine Airline oder IATA mit einem bestimmten finanziellen Betrag entlastet werden kann.

 

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147Adrenalin

Im Mark der Nebenniere gebildetes Hormon. Adrenalin (engl. epinephrine) beeinflusst die Muskeldurchblutung, bewirkt im Körper Notfallreaktionen, steigert die Herzfrequenz, sowie Tiefe und Geschwindigkeit der Atmung. Weiterhin wird die muskuläre Kontraktion verstärkt, Müdigkeitserscheinungen werden abgeschwächt bzw. hinausgezögert.

 

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118Aerobic

Aerobic ist eine Ausdauergymnastik, die von Musik begleitet wird.
Der Name wird von aerob (aerob = Sauerstoff benötigend) abgeleitet und trägt in seiner Bezeichnung die Forderung, während der Aktivität Sauerstoff zu verbrauchen. Die Basis bilden gymnastische und tänzerische Elemente, die rhythmisch zur Musik ausgeführt werden. Dieses Ausdauertraining wird zumeist in Gruppen durchgeführt, ein Aerobic-Trainer gibt die Übungen vor und fungiert gleichzeitig als Motivator. 

Den Grundstein für die heutige Aerobic legte die Tänzerin Jackie Soerensen, die 1969 ein Fitness-Programm für die US-Luftwaffe leitete.
Soerensen erzielte im Cooper-Ausdauertest ausgezeichnete Ergebnisse, ohne jemals ein Jogging-Programm o. ä. absolviert zu haben. Sie schloss daraus, dass das jahrelange Tanz-Training Auswirkungen auf die Ausdauerleistungsfähigkeit haben müsse. Sie konzipierte ein Bewegungsprogramm, welches alle Aspekte eines Ausdauertrainings erfüllte, aber hauptsächlich aus Tanz- und Gymnastikelementen bestand.

In den 1980er Jahren erlebte Aerobic einen Boom. Auslöser war die Aerobic begeisterte US-Schauspielerin Jane Fonda, die die Sportart mit Hilfe ihrer Popularität in Amerika bekannt machte. Sydne Rome – ebenfalls Schauspielerin – war eine ehemalige Schülerin Fondas und brachte die Aerobic-Welle 1982 nach Deutschland. Rome erhielt enorme Medienaufmerksamkeit und präsentierte ganz Deutschland ihre Aerobic-Programme zu motivierender Disco-Musik. Bald jedoch geriet die neue Sportart in Deutschland als unfunktionell und trainingsphysiologisch bedenklich in die Kritik. Aufgrund teilweise undifferenzierter und unreflektierter Übernahme von Aerobic-Bewegungsmustern und der Tatsache, dass die wenigsten Trainer gut ausgebildet waren, häuften sich die kritischen Stimmen aus der Sportmedizin. Die damaligen Aerobic-Trainer achteten wenig auf einen gesundheitsorientierten Stundenablauf und gestalteten die Kurse zu belastungsintensiv. Ende der 1980er-Jahre war der Aerobic-Trend rückläufig. Doch die Sportart starb nicht ganz aus. Sportwissenschaftler und -mediziner nahmen sich der Aerobic an und überarbeiteten sie unter Berücksichtigung neuester trainingswissenschaftlicher Grundsätze. Als Konsequenz einer verbesserten trainingswissenschaftlichen Absicherung und einer damit einhergehenden Veränderung der Inhalte, konnte sich das Ansehen der Aerobic in Deutschland rehabilitieren. Zudem lässt sich seit den 1990er-Jahren eine zunehmende Professionalisierung des Ausbildungswesens beobachten. Heute gehört das Aerobic-Training zu den beliebtesten Group-Fitness- Angeboten in der Sport- und Fitnesslandschaft.



 

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379Agenturzeichen

In der Regel am Anfang eines Zeitungstextes hinter der Ortsmarke in Klammern geschriebene Abkürzung der Agentur. Der Leser hat somit die Möglichkeit, die Informationsquelle zu identifizieren.  

 

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172Air Shot (Luft-Schlag)

Der Golfball wurde nicht getroffen. Natürlich gilt dieser misslungene Versuch als zählbarer Schlag. Außer der Spieler kann glaubhaft versichern, dass es sich nur um einen Probeschlag handelte.


 

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618AirPass

Vergleichbar mit einer Mehrfahrtenkarte bei öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

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415Akademie

Instiution der Wissenschaft und Forschung. Manche Hochschulen tragen den Begriff auch in ihrem Namen, wie z. B. Kunstakademien. Ursprünglich bezeichnete das griechische Wort akademia einen Berg bei Athen, der dem Gott Akademos geweiht war und in dessen Nähe Platon lehrte.

 

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416Akademischer Mittelbau

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter an den Hochschulen, die (noch) nicht Professorin oder Professor sind. Sie übernehmen meist auch Aufgaben der Lehre.

 

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158Akupressur

Druckmassage, bei der die Akupunkturpunkte nicht mit einer Nadel behandelt, sondern mit dem Finger oder einem Stäbchen gedrückt werden.

 

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159Akupunktur

Ein Verfahren, das der Schmerzbehandlung und dem Ausgleich von Organismusstörungen dient. Dünne Nadeln werden an neuralgischen Nervenpunkten eingestochen, um Nervenfasern zu aktivieren und so Impulse zum Rückenmark zu leiten.

 

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173Albatros

Wenn man beim Golfspielen ein Loch, das als Par 5 ausgewiesen wird, in zwei Schlägen schafft. Das Loch wurde also "drei unter Par" gespielt.

 

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481A-Lizenz (Advanced)

Eine A-Lizenz ist ein in der Fitnessbranche gängiger Qualifikationsnachweis. Um in einer Fitnessanlage arbeiten zu können, benötigt man - im Gegensatz zu anderen Branchen - nicht unbedingt eine betriebliche oder staatliche Ausbildung! Da diese Branche noch jung ist und recht unkonventionell funktioniert, ist auch ein Quereinstieg sehr gut möglich. In der Fitnessbranche ist es üblich, sich durch Lizenzen für eine berufliche Tätigkeit zu qualifizieren. In der Regel werden Grundlagenausbildungen „B-Lizenz“ (B = Basic) und weiterführende Fortbildungen „A-Lizenz“ (A = Advanced) genannt. So kann man beispielsweise eine Fitnesstraining B-Lizenz absolvieren und dadurch solides Grundlagenwissen gewinnen und sich im Anschluss durch eine A-Lizenz spezialisieren (z.B. für den Bereich Rückentraining). Diese Lizenzen können ausschließlich bei privaten Bildungsanbietern absolviert werden. Die Lizenzsysteme der einzelnen Bildungsanbieter sind nicht zwangläufig einheitlich gestaltet und können Unterschiede aufweisen.

 

A
174All Square

Mehrere Golfspieler liegen beim Lochwettspiel im Spielstand gleich.

 

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160Allergen

Ein Allergien auslösender Stoff, der vom Immunsystem als fremd erkannt wird und dadurch eine Überempfindlichkeit des Körpers verursacht. Je nach Herkunft unterscheidet man tierische, pflanzliche und chemische Allergene, wobei fast jede Umweltsubstanz eine Allergie auslösen kann. Zu den häufigsten Allergenen gehören Aeroallergene (Allergene, die sich über die Luft ausbreiten), sowie Nahrungsmittel- oder Kontaktallergene.

 

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161Allergie

Eine Allergie ist die übermäßige Reaktion des Körpers auf bestimmte, körperfremde Stoffe. Eine "Fehlfunktion", da das Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern auf normalerweise harmlose Stoffe reagiert. Man geht davon aus, dass Allergien erblich- und umweltbedingt sind. Sie treten hauptsächlich bei Kindern oder jungen Erwachsenen auf, treffen kann eine allergische Reaktion jedoch jede Altersgruppe. Die häufigsten allergischen Erkrankungen sind Heuschnupfen, allergischer Schnupfen, Neurodermitis, Asthma Bronchiale und das allergische Ekzem. Symptome sind unter anderem Augenjucken, Nasenlaufen, Niesattacken, Atemnot, Juckreiz, Kopfdruck, Beklemmungen, trockener Husten und Ekzeme. Die Behandlung einer Allergie ist abhängig von der Schwere der Symptome. Eine medikamentöse Behandlung schafft Linderung der Beschwerden, manchmal sogar ihr Verschwinden. Bei der Hyposensibilisierung oder Immuntherapie wird dem Patienten das Allergen injiziert - beginnend mit einer äußerst geringen Dosis, dann langsam steigernd. Diese Behandlungsform soll helfen, bei dem Allergiker eine gewisse Toleranz gegenüber dem Allergen aufzubauen.

 

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19Alles-oder-nichts-Gesetz

Physiologisches Grundgesetz, welches besagt, dass erst beim Überschreiten einer bestimmten Reizschwelle eine Reaktion an einer erregbaren Struktur auftritt. Für das sportliche Training bedeutet dies, dass nur Adaptationen im Organismus ausgelöst werden können, wenn ein gesetzter Reiz eine individuell zu bestimmende Belastungsintensität erreicht.

 

A
417Alma mater

 Ursprüngliche Bezeichnung für die Universität, aus dem Lateinischen: nahrungsspendende Mutter.

 

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716Aloe Vera

Die Aloe Vera ist ein Liliengewächs. Daher wird sie in manchen Ländern auch als "Wüsten-Lilie" bezeichnet. Sie hat kerzenartige, orangefarbene Blüten. Es gibt etwa 300 Aloe-Arten. Für Kosmetik- und Heilzwecke eignet sich aber einzig und allein die Aloe Vera barbadensis. Man spricht in der Botanik von der "wahren Aloe".
Aloe wirkt gegen leichte Infektionen und Verbrennungen der Haut, z.B. durch Insektenstiche, Akne oder Sonnenbrand. Außerdem soll sie hautglättende und straffende Eigenschaften besitzen.
Früher war es üblich, dass man aus dem ganzen Aloe Vera Blatt - also auch aus der äußeren Haut der Pflanze - Abführmittel erzeugte. Man schnitt dafür die Blätter am unteren Ende ab, stapelte sie zu einem Haufen und ließ den Saft, der sich zwischen der Haut und dem Gel bildete, herauslaufen. Er wurde nach Tagen eingesammelt, gekocht, eingedickt und kristallisiert. Dieses Abführmittel zeigte starke Nebenwirkungen, reizte den Darm und wurde mit Recht 1997 aus dem Verkehr gezogen. Diese Produkte von damals haben mit dem Gel-Saft der Aloe Vera von heute nichts mehr zu tun. Manche verwechseln das aber heute noch.

Quelle: www.daserste.de

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418Alumni

Plural von lateinisch: Alumnus.  "Zöglinge" eines Alumnats, also eines Heims, in dem Schüler beherbergt und erzogen wurden. 
Heute als Bezeichnung für ehemalige Studierende verwendet, die in sogenannten Alumni-Clubs über die Studienzeit hinaus Netzwerke bilden.

 

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619American Breakfast

Engl. Ausdruck für ein erweitertes sogenanntes "Kontinentales Frühstück"  mit Schinken, Eiern, Pfannkuchen, Fruchtsäften usw.

 

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378Analytisch-synthetische Methode

Methode zum Erlernen sportlicher Techniken. Einzelne Bewegungselemente werden isoliert erlernt, entwickelt und erst dann zur vollständigen Bewegung zusammengefügt.

 

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20Anamnese

= (griech.) Med. Vorgeschichte einer Krankheit.
Informationssammlung über die Vorgeschichte einer Person unter einem bestimmten Aspekt. Unterschieden werden im medizinischen Bereich Eigenanamnese, Familienanamnese und Sportanamnese.

 

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724Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung

= AZWV
Die neue Gesetzesvorgabe im SGB III (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung – AZWV) verlangt, dass beim Anbieter einer von der Bundesagentur für Arbeit geförderten beruflichen Weiterbildungsmaßnahme ein Qualitätsmanagement(QM)-System angewendet, und von einer externen fachkundigen Stelle geprüft werden muss. Bei Vorlage eines gültigen Zertifikates nach der neuen PAS 1037-Spezifikation werden die Anforderungen der AZWV weitestgehend erfüllt und entsprechen somit grundlegend den gesetzten Kriterien der Bundesagentur für Arbeit für förderungswürdige Weiterbildungen (siehe Bildungsgutschein).


 

A
576Anforderungen

Unter "Anforderungen" werden Soll-Vorstellungen über Voraussetzungen verstanden, die von einer Aufgabenstellung und der zugehörigen Arbeitssituation ausgehen.  Diese Soll-Vorstellungen müssen vom Arbeitsplatzinhaber erfüllt sein, damit die Aufgabenstellung erfolgreich bewältigt werden kann.

 

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620Ankuenfte

Der Begriff "Ankünfte" gibt die Zahl der Touristen an, die in Beherbergungsbetrieben einer Stadt, einer Region oder eines Landes Unterkunft gefunden haben.

 

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621Ankunfstdichte

Gibt Auskunft über die touristischten Übernachtungen in einer Stadt oder Region pro 1.000 Einwohner.

 

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175Annaeherung

= engl. approach
Dieses sind die wichtigsten Schläge des ganzen Golfspiels: nämlich die, mit denen man sich der Fahne annähert.

 

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482Anpassungserscheinungen

Jede Form von dauerhafter Belastung hat spezifische Anpassungen des Organismus zur Folge, z. B. in Form von Muskelzuwachs. Um biologische Anpassungserscheinungen durch Training der sportmotorischen Fähigkeiten hervorzurufen, bedarf es neben einer optimalen Belastungsgestaltung ebenso einer optimalen Gestaltung der Erholungsphasen. Auf der Grundlage der biologischen Vorgänge kann man Prinzipien zur Auslösung von Anpassungserscheinungen nutzen, um das Training effektiv zu gestalten. Zu diesen sog. Belastungsprinzipien zählt z. B. das Prinzip des wirksamen Belastungsreizes. Es besagt, dass ein Trainingsreiz eine bestimmte Intensitätsschwelle überschreiten muss, um überhaupt Anpassungserscheinungen auszulösen, d. h. um trainingswirksam zu sein.

Wenn Anpassungserscheinungen des Herz-Kreislauf-Systems oder anderer Organe erfolgen, finden Veränderungen auf metabolischer Ebene in der Zelle statt. Als wichtigste Anpassungserscheinungen an Ausdauerbelastungen sind zu nennen: vermehrte Energiespeicherung (ATP/Glykogen), vergrößerte Energiefreisetzung (Zunahme der Mitochondrien), verbesserte Regeneration (gesteigerte Enzymtätigkeit). Ausdauertraining führt zu Anpassungserscheinungen des Körpers, die sich sowohl in Ruhe als auch bei Belastung gesundheitlich positiv auswirken. Von diesen positiven Anpassungserscheinungen sind sowohl die Atmung, als auch das Herz-Kreislauf-System und der Muskelstoffwechsel betroffen.
Ebenso wie beim Ausdauertraining reagiert der Körper auf Kraftbeanspruchung mit biologischen Anpassungserscheinungen.  Im Wesentlichen vollzieht sich eine Veränderung des Muskelfaserquerschnitts (Hypertrophietraining), der Muskelfaserstruktur, der intra- und intermuskulären Koordination und der Knochendichte.

 

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21Anschlusstraining

Ausbildungsabschnitt innerhalb des langfristigen Leistungsaufbaus, der den Anschluss an Welthöchstleistungen zum Ziel hat. Das Anschlusstraining ist platziert am Ende des Nachwuchstrainings und bildet das Bindungsglied zum Hochleistungstraining. Demnach sind die Inhalte des Anschlusstrainings auf zunehmende Spezialisierung ausgerichtet. Trotzdem ist der Anteil der vielseitigen Ausbildung noch höher als im Hochleistungstraining.

 

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176Ansprechen des Balls

Man spricht von Ansprechen des Balles, wenn der Golfspieler seinen Stand eingenommen hat und sich nun voll auf den Schlag konzentriert. Absolute Ruhe ist geboten.

 

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539anticancerogen

 = krebshemmend. Das Gegenteil ist "cancerogen".

 

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622Anzahl der Geschäftsreisen

eine weitere gängige Bezeichnung: Gesamtanzahl der Geschäftsreisen. Das ist die Transaktionsanzahl aller betrieblich veranlassten und abgerechneten Reisen, die anhand von einzelnen Reisekostenabrechnungen erfasst werden (inklusive Dienstgänge). Dauer, Zweck, Entfernung, Ziel der Reise oder berufliche Stellung der Reisenden sind hierbei unerheblich.

 

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623Apart Hotels

Ferienunterkünfte in verschiedenen Größenordnungen, die mit einer Ausstattung zur Selbstversorgung (wie Spülgelegenheit, Kühlschrank, Mikrowelle etc.) eingerichtet sind. Die meisten Apart Hotels verfügen über getrennte Schlafzimmer, vollausgestattete Küchen, ein oder mehrere Bäder, Waschmaschine und Trockner und manchmal einen Balkon oder eine Terrasse. Handtücher und Bettwäsche werden bereitgestellt. Ein täglicher Zimmerservice und andere Hotelannehmlichkeiten sind normalerweise verfügbar. Anders als bei den Pro-Person-Preisen in Hotels, gibt es in Apart Hotels einen festgesetzten Preis pro Appartement mit einer maximal erlaubten Personenanzahl.

 

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119Aquarobic

Steht für  Aerobic im Wasser. Die Intensität ist höher als bei der „herkömmlichen“ Wassergymnastik. Bei Musik werden verschiedene Elemente des Aerobic umgesetzt. Durch das Element Wasser wirkt Aquarobic schonend auf die Gelenke, es fördert zudem die Durchblutung, kräftigt durch den Wasserwiderstand die Muskulatur und verbessert ebenfalls die Ausdauer. Die Verletzungsgefahr ist  im Wasser sehr gering, da nur relativ langsame Bewegungen möglich sind. Durch zusätzliche Gewichte an den Beinen oder an der Hüfte wird die Intensität erhöht.

 

A
557Arbeitnehmer

"Arbeitnehmer" sind Personen, die in öffentlichem oder privatem Dienst angestellt oder beschäftigt sind und aus diesem
Dienstverhältnis Arbeitslohn beziehen. Ein Dienstverhältnis liegt vor, wenn der Angestellte dem Arbeitgeber seine Arbeitskraft schuldet. Dies ist der Fall, wenn die tätige Person in der Betätigung ihres geschäftlichen Willens unter der Leitung des Arbeitgebers steht oder im geschäftlichen Organismus des Arbeitgebers dessen Weisungen zu folgen verpflichtet ist.

 

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726Arbeitsamt

= Bundesagentur für Arbeit (BA)

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419Arbeitszeugnis

Jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin hat einen Rechtsanspruch auf ein Arbeitszeugnis, und zwar ab dem Zeitpunkt der Kündigung. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken.

 

A
177As (Ace)

Gleichbedeutend mit "Hole-in-One" im Golfspiel. Laut Statistik stehen die Chancen auf ein Hole-in-One angeblich bei 45.000 zu 1. Was nichts daran ändert, dass es Menschen gibt, die direkt ins Loch treffen können.

 

A
178As it lies (wie er liegt)

Der wichtige Grundsatz des Golfspiels, dass der Ball so gespielt wird, wie er liegt.

 

A
483Asanas

Als Asanas werden körperliche Übungen bzw. Körperhaltungen im Yoga bezeichnet.

 

A
121Ascorbinsaeure

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C.

 

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484Ashtanga

Im Sanskrit bedeutet „Ashtanga” achtgliedrig, von „ashtoe = acht” und „anga = Glied, Teil oder Stufe”. Dieser Begriff bezieht sich auf den klassischen, achtgliedrigen Yogapfad des Patanjali, der in seinem berühmten Yogasutra beschrieben wird. Dieser Text entstand vermutlich zwischen 400 und 200 vor Chr. Übersetzt bedeutet Sutra „Faden“. Yoga Sutra versteht sich als ein Leitfaden für Yoga in philosophischer und praktischer Hinsicht.

 

A
120Aspartam

Aspartam ist ein Zuckeraustauschstoff, auch Süßstoff genannt. Er setzt sich aus zwei Eiweißbausteinen zusammen. Aspartam schmeckt ungefähr 200mal süßer als normaler Raffinadezucker.

 

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90Assignment

Entsendung eines Redakteurs oder Korrespondenten zur Berichterstattung über ein bestimmtes Ereignis.


 

A
445Asynchron

= nicht gleichzeitig (Gegenteil: synchron).
Asynchrones Lernen bedeutet, dass die Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden zeitverzögert stattfindet, und nicht gleichzeitig wie z. B. im Präsenzunterricht.

 

A
22Athletenkrankheit (Sportlerkrankheit)

Nach großen Belastungen (z.B. kurz andauernde, maximale Leistungen) auftretende Form der Indisposition mit Symptomen wie Herzklopfen, Kopf- und Bauchschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit und Erbrechen. Diese Symptome können Minuten bis Stunden anhalten. Die Ursache ist bislang ungeklärt.

 

A
485Atlas

Der erste Halswirbel heißt Atlas (=Träger) und bildet mit dem Hinterhaupt das obere Kopfgelenk (Articulatio atlantooccipitalis). Der Atlas hat keinen Wirbelkörper, sondern sieht aus wie ein knöcherner Ring. An seiner seitlicher Oberfläche liegen zwei Gelenkfortsätze, auf denen das Hinterhauptbein und auf dessen Gelenkfortsätzen wiederum das obere Kopfgelenk sitzt. Diese Gelenkverbindung wird durch starke Bänder gesichert. Hier finden die Nickbewegungen des Kopfes statt. Die seitlichen Querfortsätze dienen als Ansatzpunkte der Hals- und Nackenmuskeln.

 

A
585Audit

Unter einem Audit ist eine unabhängige Untersuchung des Vorhandenseins und der sachgerechten Anwendung eines Qualitätsmanagement-Systems durch Experten zu verstehen. Diese Experten können externe Dienstleister, aber auch interne Fachleute sein (diese werden nur in größeren Firmen vorhanden sein). Die entsprechenden Personen müssen neutral sein, d. h. sie dürfen keine direkte Verantwortung in den zu auditierenden Bereichen haben. Zweck eines Qualitätsaudits ist vor allem die Beurteilung der Notwendigkeit von Verbesserung und Korrekturmaßnahmen.

 

A
420Aufbaustudium

Ein Aufbaustudium schließt an ein bereits abgeschlossenes Studium an und dient zur Erweiterung, Ergänzung oder Vertiefung der erworbenen Kenntnisse.

 

A
23Aufbauwettkaempfe

Wettkämpfe in der ersten Wettkampfperiode, die der Überprüfung des technomotorischen und konditionellen Zustandes des Sportlers dienen im Hinblick auf bevorstehende Wettkampfhöhepunkte. Aufbauwettkämpfe geben Hinweise auf Stärken und Schwächen des Sportlers und ermöglichen so Rückschlüsse für das Training.

 

A
624Aufenthaltsdauer

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist ein errechneter Wert. Er ergibt sich aus dem Verhältnis der Übernachtungen zu den Ankünften innerhalb einer Stadt,einer Region oder eines Landes immer in Abhängigkeit zu einem definierten Zeitraum.

 

A
91Auftaktmeldung

Bezeichnet die erste Meldung über den Beginn eines Ereignisses, das sich über mehrere Stunden oder Tage erstreckt. Auftakt- oder Anlaufmeldungen informieren zumeist über die formellen Zahlen, Daten, Fakten, ohne bereits inhaltliche Themen zu benennen.

 

A
179Aufteen

Das Golfspiel beginnen.

 

A
180Auftreffwinkel

Ist der Golfball durch den Schlägerkopf voll getroffen, war der Winkel im Moment des Treffens perfekt. Bei Hölzern fällt der Winkel in der Regel flacher aus als bei Eisen.

 

A
181Aus-Ball

Schlägt ein Golfer seinen Ball ins Aus, ist er als "out of bounds" bezeichnet. Die Aus-Grenze wird durch weiße Pfosten angezeigt.

 

A
16Ausbildung (BAföG)

Die Förderungsfähigkeit einer Ausbildung nach dem BAföG richtet sich nach der Art der Ausbildungsstätte sowie nach der inhaltlichen Ausgestaltung und dem Umfang der Ausbildung. Eine Ausbildung im dualen System (Lehre) ist nicht förderungsfähig. Auch werden nur Vollzeitausbildungen finanziell unterstützt. Zwingend vorgeschriebene Praktika sind jedoch ebenso förderungsfähig wie Auslandsausbildungen, soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind und sie im Zusammenhang mit einer förderungsfähigen Ausbildung stehen.

 

A
421Ausbildung, allgemein bildende

Allgemein bildend ist eine Ausbildung, wenn sie ausschließlich auf einen Abschluss des allgemeinen Schulwesens abzielt, also auf den Hauptschul- oder Realschulabschluss, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Ausbildungsförderung kann für eine solche Ausbildung nur unter bestimmten engen Voraussetzungen und erst ab Klasse 10 geleistet werden.Wer eine weiterführende allgemein bildende Ausbildung (an bestimmten Ausbildungsstätten) auf dem sogenannten "Zweiten Bildungsweg" absolviert, hat Chancen finanziell gefördert zu werden.

 

A
441Ausbildungsabschlusspruefung

Abschlussprüfung am Ende der Berufsausbildung im dualen System, in der festzustellen ist, ob der Prüfling die erforderlichen Fertigkeiten und die praktischen und theoretischen Kenntnisse besitzt. Die bestandene Prüfung wird entsprechend dem Ausbildungsberuf durch einen Facharbeiterbrief, Kaufmannsgehilfenbrief oder Gesellenbrief dokumentiert. Die Prüfung wird von den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (Kammern) durchgeführt. Sie besteht aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil.

 

A
440Ausbildungsberuf

Durch Rechtsverordnung des Bundes geregelter Beruf, für den die Ausbildung an zwei Lernorten im dualen System erfolgt, d.h. im Betrieb und in der Berufsschule in Teilzeitform.
 

 

A
24Ausbrennen

Verlust der Fähigkeit, eine früher innegehabte Leistungsfähigkeit infolge langzeitig vorausgegangener, übermäßig großer körperlicher Strapazen erneut zu erreichen. Im Skelettsystem kann Ausbrennen als langjährige Summierung kleiner Schädigungen verstanden werden.

 

A
182Ausgrenze

Die Ausgrenzen der Golfspielbahnen sind durch weiße Pfähle gekennzeichnet. Landet der Ball im Aus ("out of bounds"), muss von der gleichen Stelle ein zweiter Ball geschlagen werden. Es gibt einen Strafschlag.

 

A
625Auslastung

Die Auslastung gibt an, wie häufig eine Vollbelegung aller Betten in einer Region im beobachteten Zeitraum erfolgt. Sie kann in Tagen oder Prozent angegeben werden. Die Auslastung ist ein errechneter Wert, der sich aus dem Verhältnis der Übernachtungen zum maximalen Auslastungspotential ergibt (=Bettenanzahl multipliziert mit den Tagen des beobachteten Zeitraumes). 

 

A
183Auslippen (lip out)

Beim Golfspielen wird die obere Erdkante des Lochs über dem Rand der Kunststoffhülse als Lippe bezeichnet. Ein angeblich schon im Loch liegender Ball lippt oft noch aus, wenn der Ball mit zuviel Kraft geputtet wird.

 

A
556Außergewoehnliche Belastungen

"Außergewöhnliche Belastungen" sind Aufwendungen, die einem Steuerpflichtigen zwangsläufig entstehen und die größer sind als die Aufwendungen vergleichbarer Steuerpflichtiger. Der Teil der Aufwendungen, der eine zumutbare Eigenbelastung übersteigt, darf vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen werden.

 

A
25Automatisierung (Automatisation)

Lernphase innerhalb des motorischen Lernens. Im Anschluss an die Lernphase, in der die Feinform gefestigt wurde, kommt es zur Standardisierung wichtiger Parameter der Bewegung und zur Ausbildung eines motorischdynamischen Stereotyps. Einzelne erlernte Bewegungshandlungen werden bei unbewusster Steuerung und Regelung durchgeführt. Die Konzentration auf andere Elemente der Bewegung wird möglich.

 

A
486Axis

Der 2. Halswirbel heißt Axis (=Dreher). Er besitzt einen zahnartigen Zapfen, den "Dens axis", der nach oben in den Ring des Atlas (= 1. Halswirbel) ragt. Zudem hat er bereits einen kleinen Wirbelkörper und -bogen sowie einen Dorn- und zwei Querfortsätze. Der Dens axis hat vorne eine Gelenkfläche, mit der er die Verbindung zum Atlas herstellt. Das entstehende Gelenk ist das untere Kopfgelenk (Articulatio atlantoaxialis ). Der Atlas bewegt sich um den Dens axis, so dass der ganze Kopf gedreht wird.

 

A
723AZWV

= siehe Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung

A
184Back Door

Beim Golfspielen wird durch die "Hintertür" geputtet, wenn der Ball von der hinteren Kante ins Loch fällt.


 

B
185Back Nine

Früher waren Golfplätze so gebaut, dass man sich beim Spiel der ertsen neun Löcher vom Clubhaus entfernte. Dieses wurde "Front Nine" genannt. Bei den zweiten neun Löchern spielte man wieder in Richtung Clubhaus, also "Back Nine". Beim Golf ist heute noch die Bezeichnung "Out" für die ersten neun - und "In" für die zweiten neun Löcher üblich. Moderne Golfplätze werden heute so gebaut, dass man sich nach neun Löchern wieder am Clubhaus befindet. Damit ist es auch möglich, halbe Runden zu spielen und den Start von zwei Abschlägen (Loch 1 und 10) zu ermöglichen.

 

B
186Backspin

Der Golfball erhält durch den Schlag einen gewissen Rückwärtsdrall - den "backspin". Dadurch wird das Flugverhalten entscheidend beeinflusst. Der Backspin ist besonders gut erkennbar, wenn der Ball nach dem Auftreffen nicht nur 'tot' liegenbleibt, sondern wieder ein Stück zurückrollt.

 

B
187Backswing

Englische Bezeichnung für "Rückschwung" beim Golfen.

 

B
422BAfoeG

Die Förderungsfähigkeit einer Ausbildung nach dem BAföG richtet sich nach der Art der Ausbildungsstätte sowie nach der inhaltlichen Ausgestaltung und dem Umfang der Ausbildung. Eine Ausbildung im dualen System (Lehre) ist nicht förderungsfähig. Auch werden nur Vollzeitausbildungen finanziell unterstützt. Zwingend vorgeschriebene Praktika sind jedoch ebenso förderungsfähig wie Auslandsausbildungen, soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind und sie im Zusammenhang mit einer förderungsfähigen Ausbildung stehen.

Der Grundanspruch auf BAföG umfasst die weiterführende allgemein bildende Ausbildung sowie mindestens drei Schul- oder Studienjahre berufsbildende Ausbildung bis zu einem berufsqualifizierenden Abschluss.

B
423BAfoeG im Ausland

Wer im Inland dem Grunde nach einen BAföG- Anspruch hat, kann bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen (z. B. Sprachkenntnisse) auch im Ausland gefördert werden, und zwar außerhalb der EU maximal ein Jahr lang und innerhalb der EU bis zum Abschluss der Ausbildung. Die Förderbeträge liegen, jedenfalls bei Auslandsaufenthalten außerhalb der EU, aufgrund weiterer Zuschläge regelmäßig höher als im Inland, so dass auch diejenigen einen Antrag stellen sollten, die im Inland kein BAföG bekommen.

Auslandssemester (bis zu einem Jahr) bleiben bei der Förderungshöchstdauer im Rahmen der Inlandsausbildung in der Regel unberücksichtigt, werden also zusätzlich gefördert.

 

B
188Bag

Sackartige Tasche. Darin führt der Golfspieler neben den Schlägern und Bällen alles mit, was er auf einer Spielrunde benutzen möchte.

 

B
710Baggage Label

englische Bezeichnung für "Gepäckaufkleber".

 

B
627Baggage-Claim

Gepäckausgabe auf Flughäfen.

 

B
189Balata

Ist ein gummiähnliches Material für Golfbälle. Meistens verwenden Profis Bälle mit einer Balata-Haut, weil sie damit mehr Gefühl haben. Es ist weicher aber auch empfindlicher als die übliche Außenhaut aus Kunststoff.

 

B
122Ballaststoffe

Als Ballaststoffe bezeichnet man Stoffe, die vom menschlichen Dünndarm nicht abgebaut bzw. aufgenommen werden können. Wenn sie darüber hinaus auch im Dickdarm nicht aufgenommen werden können, werden sie einfach unverdaut wieder ausgeschieden. Ballaststoffe sind vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln z.B. in Getreiden - wie üblich zum größten Teil in den Randschichten - und in Gemüse oder Obst enthalten. Eine tägliche Zuführung von etwa 30 g Ballaststoffen wird empfohlen. Ballaststoffe wirken wasserbindend und regen im Dünndarm seine Tätigkeit an. Verstopfungen werden in den meisten Fällen durch eine unzureichende Aufnahme von Ballaststoffen verursacht.

 

B
388Balneo-Therapie

Behandlungen mit natürlichen Heilquellen, die einen höheren Gehalt an gelösten Stoffen unterschiedlicher Art aufweisen als z.B. Thermal- oder Mineralwasser. Therapien mit kohlensäurehaltigen, salzhaltigen oder schwefelhaltigen Quellen, und seit einigen Jahren auch die Meerwasser - (Thalasso) Therapie, zählen zu dieser Behandlungsgruppe.

 

B
487Bandscheiben

Zwischen den Wirbelkörpern liegen die Bandscheiben oder Zwischenwirbelscheiben (=Disci inter vertebralis), die als Puffer die Körperlast abpolstern. Sie bestehen aus einem äußeren Faserknorpelring (=Anulus fibrosus) und einem innen liegenden Gallertkern (=Nucleus pulposus). Die Bandscheibe ist mit der Grund- und Deckplatte der benachbarten Wirbelkörper fest verwachsen. Der Gallertkern wirkt wie ein Wasserkissen, welches Stoßkräfte beim Laufen und Springen absorbiert. Die Bandscheiben bedingen etwa 25 % der Wirbelsäulenlänge. Durch den druckbedingten Wasserverlust der Bandscheiben im Laufe des Tages, kann die Körperlänge um 2-4 cm abnehmen.

In der dritten und vierten Lebensdekade kommt es durch degenerative Veränderungen des Anulus fibrosus zum Austreten von Teilen des Nucleus pulposus. Wenn sich der Nucleus pulposus dabei in den Wirbelkanal vorschiebt, nennt man dies einen "Bandscheibenvorfall". Der Bandscheibenvorfall kann dann auf das Rückenmark oder auf die Spinalnerven drücken und so zu ausstrahlenden Schmerzen in das jeweilige Bein, auf dessen Seite der Vorfall liegt, führen.

Neben der Bandscheibe und den kleinen Wirbelgelenken sind die einzelnen Wirbel noch durch Bänder verbunden. Längsbänder(=Ligamenti) verlaufen ventral und dorsal an den Wirbelkörpern entlang. Ein Bandscheibenvorfall durchbricht teilweise das hintere Längsband und gelangt so in den Wirbelkanal. Die Wirbelbögen werden durch ein gelbes Band (=Ligamentum flava) verbunden, welches einen hohen Gehalt an elastischen Fasern aufweist. Weiterhin spannt sich ein Band zwischen den Querfortsätzen (=Ligamentum intertransversarium), das die Seitneigung der Wirbelsäule einschränkt. Zwischen den benachbarten Dornfortsätzen ziehen ebenfalls zwei Bänder (=Ligamenti supraspinales), die die Beugung der Wirbelsäule hemmen.

 

B
190Baseballgriff

Zehnfingergriff am Golfschläger.

 

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26Basistraining

Anwendung allgemein entwickelnder Übungen mit dem Ziel,konditionelle Eigenschaften im Grundlagentraining bis zu einem sportartspezifischen optimalen Niveau zu erreichen.

 

B
489Bauchhoehle

Das Zwerchfell bildet eine sehnige Trennwand zwischen Brust- und Bauchhöhle. Die Bauchhöhle (=Cavitas abdominis) wird von hinten durch die Wirbelsäule, nach vorne und seitlich durch die Bauchwand – ein System aus Muskeln, flachen Sehnen und Nerven – begrenzt. Nach unten setzt sich die Bauchhöhle in die Beckenhöhle fort. Der Bauchraum wird in Oberbauch (mit Magen und Zwölffingerdarm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz) und den Darmbauch (mit Dünndarm, Dick - und Enddarm) unterteilt. Die Bauchhöhle ist mit dem sehr glatten Bauchfell (Peritoneum) – einer dünnen Membran – ausgekleidet. Zwischen dem Bauchfell und der dorsalen Bauchwand liegt der Retroperitonealraum (retro = dahinter). Hier befinden sich die großen Gefäßstämme des Bauches: Aorta, Vena Cava sowie die Nieren, Nebennieren und die Harnleiter.


 

B
123Bauchmuskeltraining

Das Training der Bauchmuskeln nimmt eine Sonderstellung innerhalb des Trainingskreises ein. Im Gegensatz zu anderen Muskelgruppen können nämlich die Bauchmuskeln nahezu nicht übertrainiert werden, das heißt es kann jeden Tag sogar mehrmals durchgeführt werden. Über den ästhetischen Aspekt hinaus, hat das Bauchmuskeltraining aber folgende Auswirkungen: Gezieltes Bauchmuskeltraining unterstützt in hervorragender Weise das Rückentraining und beugt Rückenleiden vor oder lindert sie. Bauchmuskeltraining kurbelt die Verdauung an. Aber ein isoliertes Training der Bauchmuskeln sollte vermieden werden. Der Rücken sollte in jedem Fall mittrainiert werden, da es sonst zu Haltungsschäden kommen kann.


 

B
488Bauchpresse

Unter der "Bauchpresse" versteht man in der Medizin eine Druckausübung auf die Bauchhöhle, die durch die gleichzeitige Kontraktion der Bauchmuskulatur, der Beckenbodenmuskulatur und des Zwerchfells erfolgt. Die Bauchpresse ist bei tiefer Inspiration und geschlossener Stimmritze am wirksamsten. Sie unterstützt bei der Defäkation (Stuhlentleerung), beim Anheben schwerer Lasten und bei der Austreibung des Kindes während der Geburt. Diese Bauchpresse ist hinsichtlich der Haltungs- und Wirbelsäulenkontrolle besonders beim Heben von Lasten bedeutsam. Durch tiefes Einatmen und Luftanhalten während des Hebevorganges erhöht sich die Anspannung der Bauchmuskulatur. Der Druck in der Brust- und Bauchhöhle steigt. Dadurch sinkt der Druck, den die Bandscheiben beim Heben schwerer Lasten aushalten müssen, um 30 bis 50 Prozent. So wird der Rücken entlastet.

 

B
490Bauchwand

Die Bauchwand begrenzt die Bauchhöhle. Sie setzt sich aus flachen Muskeln und Sehnenplatten (Aponeurosen) zusammen. Diese umgeben den Bauchraum und sind an den Rippen, dem Becken und der Lendenwirbelsäule befestigt.

 

B
626Bed & Breakfast

In der Regel Übernachtung mit Frühstück in einem eher familiären Rahmen; manchmal auch in Privathäusern.

 

B
628Beherbergungsbetriebe

Beherbergungsbetriebe sind unter Leitung oder Aufsicht des Unterkunftgebers oder seines Beauftragten stehende Unterkunftsstätten, die zur Unterbringung von Touristen zum vorübergehenden Aufenthalt bestimmt sind. Sie werden in gewerbliche, private und sonstige Beherbergungsbetriebe unterteilt.

 

B
711Belly Load

Buchungsanfragen, die den Frachtraum eines Flugzeugs betreffen, wie z.B. Übergepäck, Fahrradbeförderung, Tiere und Transport von Rollstühlen.

 

B
567Benchmarking

"Benchmarking" oder „Lernen von den Besten“ wurde in den USA in den 1980-er Jahren entwickelt und kann definiert werden als eine strukturierte Methode zur Aufdeckung von eigenen Leistungslücken durch Vergleich mit Bestleistungen (Benchmarks). Das Ziel dabei ist, durch die gewonnenen Erkenntnisse die Leistungslücken zu schließen und durch ständige Verbesserung auf Dauer eine Spitzenposition zu bekleiden.

 

B
191Bent

Als Bent bezeichnet man die besondere Grassorte für Grüns in Golfanlagen.

 

B
192Benzinger

Im Golfspiel ein unterschlagener Ball, der nur einen kleinen Satz macht. Kommt im tiefen Rough öfter vor.

 

B
193Beobachter im Golfspiel

Als Beobachter gelten Personen, die von der Spielleitung bestimmt wurden. Sie können einem Platzrichter bei Entscheidungen zur Seite stehen und ihm Regelverstöße melden.

 

B
492Berufsakademie

Einrichtung des tertiären Bereichs in einigen Ländern, die eine dreijährige fachwissenschaftliche Ausbildung an einer Studienakademie mit einer praktischen Berufsausbildung im Betrieb im Sinne eines dualen Systems verbindet. Zugangsvoraussetzung für die Berufsakademien ist je nach Landesrecht die Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife sowie ein Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Ausbildungsstätte.

 

B
543Beschaffung

Unter dem Begriff „Beschaffung“ werden alle Aktivitäten zusammengefasst, die darauf gerichtet sind, dem Unternehmen die Produktionsfaktoren zur Verfügung zu stellen, die es im Rahmen der Erfüllung seiner Ziele benötigt, die es aber nicht selbst zu produzieren vermag.

 

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389Besenreiser

Besonders bei Frauen oft fächerförmig auftretende kleine Varize (Krampfadern) an der Haut der Oberschenkel.

 

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491Best Ager

Best Ager“ ist ein ungeschützter Begriff aus dem Marketing­bereich. Hierunter vertsteht man ein bestimmte Zielgruppe, die für spezielle Werbe­maßnahmen angesprochen werden soll, jedoch in der deutschen Sprache keinen wissenschaftlichen Definition hat. "Best Ager" werden Menschen über 50 Jahre genannt, die der Gruppe der "aktiven Alten" angehören. Das bedeutet, sie gehören einem eher gehobenen Milieu an, sind neugierig auf Neues, suchen Selbstverwirklichung, gestalten ihre Freizeit vielseitig und pflegen darüber hinaus soziale Kontakte.

 

B
629Besucher

Die Bezeichnung bezieht sich auf Personen, die für die Dauer von nicht mehr als zwölf Monaten ihre gewohnte Umgebung verlassen, und deren hauptsächlicher Reisezweck ein anderer ist, als die Ausübung einer Tätigkeit, die von dem besuchten Land aus entgolten wird.

 

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542Betrieb

Ein Betrieb wird als eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit definiert, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und abgesetzt werden.

 

B
630Bettendichte

Bettendichte bezeichnet die Zahl der Betten pro 1.000 Einwohner innerhalb eines definierten Raumes (Ort, Region, Land, etc.).

 

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725Bildungsgutschein

Mit Inkrafttreten des Ersten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt am 01. Januar 2003 können die Agenturen für Arbeit bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsbedarfe aushändigen. Mit diesen Gutscheinen werden Bildungsinteressenten die Übernahme der Weiterbildungskosten und gegebenenfalls die Weiterzahlung des Arbeitslosengeldes zugesichert. Die Bildungsgutscheine weisen unter anderem Bildungsziel, Dauer, Geltungsbereich und Gültigkeitsdauer aus. Unter den im Bildungsgutschein festgelegten Bedingungen kann der Bildungsinteressent den Bildungsgutschein bei einem für die Weiterbildungsförderung zugelassenen Träger seiner Wahl einlösen. Allerdings muss auch die Maßnahme für die Weiterbildungsförderung zugelassen sein (siehe auch: AZWV-Zertifizierung).
(Quelle: www.arbeitsagentur.de)

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380Bildungsmanagement

Unter Bildungsmanagement versteht man die Nutzung der Konzeptionen der Organisations- und Personalentwicklung zum Aufbau und Management pädagogischer Einrichtungen des schulischen und außerschulischen Bereichs. Dazu gehören die bildungsbezogenen Fragen der Bedarfsermittlung, der Planung, Steuerung und Evaluation von Organisations- und Personalentwicklung einschließlich dem Qualitätsmanagement von Bildungsprozessen.

 

 
B
430Bildungspolitik

Die Bildungspolitik der EU hat sich seit den 1960er Jahren schrittweise zu einem eigenständigen Politikfeld entwickelt. Umgesetzt wird die Bildungspolitik hauptsächlich über mehrjährige Aktionsprogramme, die sich auf eine Unterstützung nationaler Politik und deren Vernetzung auf europäischer Ebene konzentrieren. Beispiel für solche Programme sind das Sokrates- und das Leonardo-Programm. Die Reichweite der EU-Bildungspolitik ist beschränkt, da die Mitgliedsstaaten die Verantwortung für die Gestaltung der Bildungssysteme noch nicht auf EU-Ebene übertragen haben. Die Bildungspolitik gehört wie die Kulturpolitik zum Kernbestand der Mitgliedsstaaten, der durch das Subsidiaritätsprinzip geschützt ist. Knapp 0,5 Prozent des EU-Gesamthaushalts werden für diesen Politikbereich aufgewendet. Seit dem Gipfel in Lissabon wird Bildungspolitik auf EU-Ebene aber immer mehr als Teil der Arbeits- und Sozialpolitik verstanden und damit als wichtiger Faktor zur Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit der EU.

 

B
431Bildungsreform

In den 60er Jahren war eine Reform des bis dahin bestehenden Bildungssystem notwendig geworden. Dahinter stand die Erkenntnis, dass eine Reform von Bildungszielen an eine Reform der Bildungsprozesse gebunden ist. Zu den wesentlichen Neuerungen der Bildungsreform gehören: die Verlängerung der Vollzeitschulpflicht von 9 auf 10 Schuljahre, die Einführung der Orientierungsstufe für die Klassen 5 und 6. Ebenfalls wurde die Einführung der Gesamtschule und die Reform der gymnasialen Oberstufe beschlossen. Hier wurden erstmals Leistungs- und Grundkurse eingeführt.

 

B
425Bildungsstandards

Sie legen fest, welche Kompetenzen Schüler bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe mindestens erworben haben sollen. Die Kompetenzen werden so konkret beschrieben, dass sie in Aufgabenstellungen umgesetzt und mit Hilfe von Testverfahren erfasst werden können. So kann überprüft werden, ob die angestrebten Kompetenzen tatsächlich erworben wurden, bzw. wie viele Schüler sie besitzen.  

 

B
429Bildungsurlaub

Bildungsurlaub - eigentlich Arbeitnehmerweiterbildung - setzt die Idee des lebenslangen Lernens für Angestellte und ArbeiterInnen praktisch um: 3-5 Tage jährlich können diese während ihrer Arbeitszeit an bestimmten Seminaren teilnehmen. Das ermöglicht Berufstätigen, ihr Know-how regelmäßig aufzufrischen und am politiscen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Verschiedene Bundesländer haben hierzu gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die allerdings zum Teil voneinander abweichen.
 

 

B
631Billigfluege

Folgende Fluglinien bieten Billigflüge an: air2000, Air Berlin, Aer Arann, Aer Lingus, AirTran Airways, Basiq Air, bmibaby, bmi, CanJet Airlines, dba, Denim Air, EasyJet, Flybaboo, FlyBE, FlyMe, Germania Express, Germanwings, Hapag-Lloyd Express, Hapag-Lloyd Flug, Helvetic, Hooters Air, InterSky, Jet2, JetBlue, Jetsgo, KLM, MyTravelLite, NIKI, Nordic Airlink, Ryanair, SkyEurope, Skynet, Smart Wings, Sterling, Thomsonfly, VBIRD, Virgin Blue, Virgin Express, Volareweb, wizz.

 

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392Bioaktiv-Substanzen

Hier handelt es sich um Wirkstoffe, die in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Dazu gehören mehrere tausend Substanzen, unter anderem Ballaststoffe, Geruchs-, Geschmacks- und Farbstoffe. Sie sind im Gegensatz zu Vitaminen und Mineralstoffen nicht lebensnotwendig, haben aber gesundheitsfördernde Wirkung. Sie gelten als antimikrobiell, antioxidativ, stoffwechselregulierend und immunsteigernd. Besonders die große Gruppe der Cartinoide kann den Organismus vor oxidativem Stress schützen, der an zahlreichen Alterungserscheinungen und Krankheiten beteiligt ist. Natürliche Quellen:
Bioaktive Substanzen sind in den verschiedenen Pflanzen und Pflanzenteilen (Schale, Kern etc.) enthalten. Sie sind einer der Gründe, warum Obst und Gemüse nicht durch synthetische Vitamin- oder Nährstoffpräparate zu ersetzen sind. Ein Beispiel für bioaktive Substanzen ist das Vitamin P.

 

 
B
496Bio-Impedanz-Analyse (BIA)

Die Bio-Impedanz-Analyse (BIA) ist eine Methode zur Erfassung der Körperzusammensetzung. Dabei wird der Widerstand des Körpers mit Hilfe von Wechselstrom gemessen. Mit den Messergebnissen werden die Fettmasse und die fettfreie Körpermasse berechnet und dadurch eine Aussage über die Körperzusammensetzung (Fett, Eiweiß, Wasser) ermöglicht.

 

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493Biokatalysatoren

Sammelbegriff für Enzyme, Hormone und Vitamine.

 

B
391Bio-Lifting

Ein Extra bei der Gesichtsbehandlung: Die Haut wird mit einem stark durchblutenden Kräutergel eingestrichen. Dann beginnt die Muskelstimulation an Stirn, Nase, Wangen und Kinn mit Metallstäbchen, die an Niedrigfrequenzstrom angeschlossen sind. Bringt jede Menge Elastizität, glättet Fältchen.

 

B
194Birdie

Wird beim Golfspielen ein Loch "eins unter Par" gespielt, so hat man einen Birdie erzielt.

 

B
195Bisque

Im Golfspiel ein Vorgabeschlag, den ein Spieler an einem beliebigen Loch beanspruchen darf.

 

B
196Bite

Beim Golfspielen ein Ball, der beim Auftreffen sofort stoppt und zurückrollt. Der Ball wurde mit starkem Rückwärtsdrall (Backspin) geschlagen.

 

B
197Blaster

Ein besonders schwerer Golfschläger. Er wird insbesondere für Schläge aus schlechten Lagen benutzt.

 

B
198Blaue Pfosten

Wenn sich der Boden einer Golfanlage in Ausbesserung befindet oder sich nach Regen vorübergehend eine Pfütze gebildet hat, wird dies durch blaue Pfosten angezeigt. Oft werden auch blaue Linien auf dem Boden angebracht. Ein Ball, der hier landet, darf straffrei aus dieser Zone entfernt und gedropt werden - aber nicht näher zur Fahne.

 

B
478Blended learning

Der englische Begriff "blended Learning" steht für "integriertes Lernen": Hier werden die Vorteile von Präsenzveranstaltungen (die sozialen und pädagogischen Aspekte des Dialoges zwischen Dozent und Student)  und die Flexibilität und Effizienz des E-Learnings kombiniert.

 

B
199Blindes Loch

Golfspielbahnen werden so bezeichnet, wenn beim Abschlag die Fahne durch natürliche Hindernisse (Bäume, Hügel) nicht zu sehen ist. Man kann auch auf einer geraden Bahn zu "blinden Schlägen" kommen, wenn der Ball an einem Punkt ist, von dem aus das Loch nicht zu sehen ist.

 

B
92Blitz (Flash)

Im Pressewesen eine Kurzinformation mit höchster Priorität. Diese Nachricht kann auch in zunächst wenigen Stichworten übermittelt werden.

 

B
497B-Lizenz (Basic)

Eine B-Lizenz ist ein in der Fitnessbranche gängiger Qualifikationsnachweis. Um in einer Fitnessanlage arbeiten zu können, benötigt man - im Gegensatz zu anderen Branchen - nicht unbedingt eine betriebliche oder staatliche Ausbildung! Da diese Branche noch jung ist und recht unkonventionell funktioniert, ist auch ein Quereinstieg sehr gut möglich. In der Fitnessbranche ist es üblich, sich durch Lizenzen für eine berufliche Tätigkeit zu qualifizieren. In der Regel werden Grundlagenausbildungen „B-Lizenz“ (B = Basic) und weiterführende Fortbildungen „A-Lizenz“ (A = Advanced) genannt. So kann man beispielsweise eine Fitnesstraining B-Lizenz absolvieren und dadurch solides Grundlagenwissen gewinnen und sich im Anschluss durch eine A-Lizenz spezialisieren (z.B. für den Bereich Rückentraining). Diese Lizenzen können ausschließlich bei privaten Bildungsanbietern absolviert werden. Die Lizenzsysteme der einzelnen Bildungsanbieter sind nicht zwangläufig einheitlich gestaltet und können Unterschiede aufweisen.

 

B
498BMI (Body Mass Index)

Der Body-Mass-Index = BMI (übersetzt Körper-Massen-Index) ist die Messgröße für das Körpergewicht zur Klassifizierung von Adipositas und Übergewicht nach der World Health Organisation (WHO). Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergewicht zur Körpergröße und korreliert i.d.R. mit der Menge körperlichen Fettgewebes. Er gilt weltweit als Orientierung für das Sollgewicht eines Erwachsenen, hat sich eingeschränkt auch zur Bestimmung von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter international durchgesetzt. Der BMI errechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm dividiert durch das Quadrat der Körpergröße in Metern (Berechnungsformel: kg/m²). Die Normalwerte bei Frauen liegen zwischen 19 und 24, für Männer zwischen 20 und 25. Der BMI ist in der letzten Zeit in die Kritik geraten, da er sich z.B. bei sehr muskulösen Sportlern nicht sinnvoll anwenden lässt.
Früher rechnete man, um ein normales gegen ein Über- oder Untergewicht abzugrenzen, nach der Broca-Formel. Sie ist nach dem französischen Arzt Paul Broca benannt und berechnet sich wie folgt: die Körpergröße in cm minus 100. Diese Formel ist jedoch überholt.

 

B
632Boarding Pass

Wird von Fluggästen benötigt, um an Board eines Flugzeugs zu gehen und enthält u.a. die Sitzplatznummer des Passagiers.

 

B
124Body Tube

Als Body Tube bezeichnet man ein elastisches Seil, das für die verschiedensten Übungen zur Stärkung nahezu aller Muskelgruppen verwendet werden kann. Es zählt zu der Gruppe der Physio- und Therpiebänder und ist ein vergleichsweise preiswertes aber zugleich ziemlich effektives Trainingsgerät.

 

B
148Body-Combat

Body-Combat ist ein Fitnessprogramm, welches sich speziell aus Elementen verschiedenster Kampfsporttechniken zusammensetzt. Bei diesen sehr dynamischen Übungen kommen typische Bestandteile aus Tai Chi, Karate, Taekwondo und Kickboxen zum Einsatz. Die Ober - und Unterkörpermuskulatur wird gekräftigt, die aerobe Ausdauer wird gefördert. Die Übungen des Body-Comabt sind keinesfalls mit einem Selbstverteidigungskurs zu vergleichen, können aber hinsichtlich der Durchführung eines solchen unterstützend wirken.

 

B
393Body-Wrapping

Körperwickel mit speziellen Wirkstoffen, die die Durchblutung und Entschlackung fördern. Wird bei Cellulites-Behandlungen angewandt.

 

B
200Bogey

Wird im Golfspiel ein Loch "eins über Par" gespielt, so nennt man das Bogey. Man kennt auch den Doppel-Bogey und den Triple-Bogey.

 

B
201Bogey Competition

Besonderes Wettspiel, bei dem der Golfspieler gegen den Platz spielt. Er erhält Dreiviertel seines Handicaps und spielt Loch für Loch. Er kann jedes Loch gewinnen (unter Par), halbieren (Par) oder verlieren (über Par).

 

B
434Bologna-Prozess

Seit 1998 versuchen inzwischen die EU-Mitgliedsstaaten die Hochschulausbildung auf europäischer Ebene zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck verabschiedete der Bildungsministerrat 1999 in Bologna eine Erklärung, die die Schaffung eines europäischen Hochschulraums bis zum Jahr 2010 vorsah. Zur Verwirklichung dieses Ziels soll europaweit ein einheitliches System von Studienabschlüssen geschaffen werden. In Anlehnung an das angelsächsische Modell kann die Hochschulausbildung entweder mit dem Bachelor oder dem Master abgeschlossen werden.

 

B
202Bore thru

Der Schaft eines Golfschlägers endet nicht im Hosel, sondern in der Ferse des Schlägerkopfes. Dadurch erzielt man eine bessere Verbindung zwischen Schaft und Schlägerkopf.

 

B
203Borrow

In einer Golfanlage bezeichnet "Borrow" die Neigung des Grüns zur Waagerechten.

 

B
204Bounce

Bounce bezeichnet beim Golfen den Winkel vom tiefsten Punkt der Sohle zur Leading Edge bei gerade aufgestelltem Schläger.

 

B
205Break

Seitliche Richtungsänderung, die der Golfball durch Bodenwellen oder Unebenheiten auf dem Rasen beschreibt. 

B
27Broken (gebrochene Strecke)

Form des Schnelligkeitsausdauertrainings und Testmethode für den Wettkampf im Schwimmsport. Hierbei gliedert sich die spätere Wettkampfstrecke in Teilstrecken, die mit maximalem Tempo geschwommen werden. Die Endzeit unter Abzug der Pausen muss unter der persönlichen Bestleistung liegen, die Pausen werden auf 5 bis 10 Sekunden festgesetzt.

 

B
126Broteinheiten

Broteinheiten werden vor allem von Diabetikern gezählt. Eine Broteinheit ist ein Maß für die Energiemenge, die aus den verwertbaren Kohlenhydraten der jeweiligen Speise kommt. Eine Broteinheit entspricht dabei der Menge von 12g verwertbarer Kohlenhydrate.

 

B
494Brustbein

Das Brustbein (=Sternum) stellt einen flachen, länglichen Knochen dar, der aus drei Teilen besteht und ein schwertähnliches Aussehen hat: dem Körper (=Corpus), dem Handgriff (=Manubrium)und dem Schwertfortsatz (=Processus xiphoideus). Am Processus xiphoideus setzen einige Brust- und Bauchwandmuskeln an.

 

B
495Brustkorb

Der Brustkorb (=Thorax) wird von den Rippen (=Costae), dem ventral befindlichen Brustbein (=Sternum) und der Brustwirbelsäule gebildet. Er umgibt die Brusthöhle (=Cavitas thoracis) mit den beiden Lungenflügeln und dem Herz.

 

B
206Brutto

"Brutto" gibt im Golfspiel die tatsächliche Schlagzahl für das jeweils zu spielende Loch an.

 

B
207Bruttoergebnis

Anzahl der tatsächlich gemachten Schläge im Golfspiel.

 

B
634Buchungswege

Im Rahmen der VDR-Geschäftsreiseanalysen 2004 und 2005 wurden maßgebliche Buchungswege definiert. Hierbei ist der jeweilige Vertragspartner entscheidend, bei dem die Buchungsanfrage eintrifft und der sie verarbeitet. Es gibt folgende Möglichkeiten:
direkte Buchung (über die Websites der jeweiligen Anbieter, per E-Mail, per Telefon, per Fax, am Automaten); Buchung im Reisebüro; Buchung über das Travel Management-System (inklusive Online-Buchungssystem) oder über die Internet-Portale bzw. in Online-Reisebüros.


  
  
 

B
727Bundesagentur für Arbeit (BA)

Die Bundesagentur für Arbeit ist größter Dienstleister am Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Zu ihren Aufgaben zählt u.a. die Förderung von beruflicher Weiterbildung. Die Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch die BA erfolgt nur noch, wenn der Bildungsträger die Forderungen des Dritten Buches zum Sozialbesetzbuch §§84-86 einhält und gemäß AZWV zertifiziert ist (siehe auch: Bildungsgutschein).
(Quelle: www.arbeitsagentur.de)

B
208Bunker

Künstlich angelegte Hindernisse auf Golfplätzen, meist Sandflächen. Im Bunker dürfen natürliche Gegenstände nicht entfernt und der Schläger nicht aufgesetzt werden.

 

B
28Burnout

Burnout ist ein multidimensionales Syndrom bezüglich mentaler, emotionaler und physiologischer Erschöpfung, das nach häufigen oder extremen Anstrengungen zur Aufgabenbewältigung, meist auch nach erfolglosen Versuchen, entsteht. Burnout in Bezug auf Training entsteht durch Übertraining und fehlende mentale und physische Regeneration.

 

B
209Butt

So heißt das obere Schaftende eines Golfschlägers, an dem der Griff sitzt.

 

B
93Byline

In Printmedien die Autorenzeile zwischen der Überschrift und dem Text. Abgeleitet aus der englischen Präposition „by“ (by Max Mustermann).

 

B
712Cabin Attendants

Bekannter ist der Ausdruck "Cabin Crew". Beides sind englische Bezeichnungen für das Servicepersonal auf Passagierflügen.

 

C
210Caddie

Der Begleiter eines jeden Golfspielers, der die Schläger und die Ausrüstung trägt.

 

C
127Callanetics

Callanetics ist eine Trainingsmethode, um Kraft und Beweglichkeit zu vergrößern. Basis bilden hier eine exakte Positionierung des Körpers gepaart mit ganz kleinen Bewegungen (zum Teil im Millimeterbereich) und möglichst vielen Wiederholungen (meist 50-100 Stück). Dabei werden besonders die tiefen Schichten der Muskulatur angesprochen. Es wirkt figurstraffend und gelenkschonend. Angesprochen werden hier oftmals die Problemzonen wie Bauch, Beine und Po. Es ist somit als typischer "Frauensport" und Fatburner bekannt. Ursprünglich entwickelt wurde Callanetics von Callan Pinckney aus den USA und war als Training für Menschen mit Rückenproblemen gedacht, da die Übungen sehr sanft und mit einem geringen Bewegungsradius durchgeführt werden können. Ein regelmäßiges Training verbessert die Haltung und die Muskelausdauer. Kondition wird hier nicht trainiert.

 

C
540cancerogen

 = krebserzeugend. Das Gegenteil ist "anticancerogen".

 

C
128Cardio-Training

Als Cardio-Training oder auch Ausdauertraining bezeichnet man zusammenhängende Bewegungseinheiten ab ungefähr 30 Minuten. Bei Cardio-Training muss unterschieden werden zwischen Training zur Fettverbrennung und Ausdauertraining. Beim Training zur Fettverbrennung ist darauf zu achten, dass das Training in einem Bereich mit niedrigem Trainingspuls stattfindet. Als Faustregel gilt: Je höher der Trainingspuls, desto niedriger die Fettverbrennung.

 

C
149Cardiovasculaer

Herz -und Kreislauf betreffend.

 

C
29Carpenter-Effekt

Nach dem englischen Arzt Carpenter genannter Effekt der Muskelinnervation durch gedankliche Vorstellung von Bewegungsabläufen. Der Effekt wird zur Verbesserung des Bewegungsablaufs im ideomotorischen oder mentalen Training ausgenutzt. Häufig bei Leichtathleten im Bereich Sprung und Wurf zu beobachten.

 

C
635Carrier

Allgemein verwendeter Begriff für eine Fluggesellschaft oder ein Transportunternehmen.

 

C
211Carry

Damit ist beim Golf die Strecke gemeint, die der Ball tatsächlich in der Luft zurück gelegt hat . Die Strecke, die er nach seiner Landung noch rollte, bleibt hier unberücksichtigt.

 

C
212Cart

Das kleine (Elektro-) Fahrzeug, das die Golfspieler während des Spieles benutzen.

 

C
94Catchword (Stichwortzeile)

Dient im Pressewesen zur raschen Orientierung der thematischen Einordnung eines Textes. Beispielsweise werden Verschlagwortungen wie „Sportpolitik“, „Doping“ oder „Fußball“ verwandt.

 

C
636Catering

Verpflegung für die Passagiere bei Flugzeugen und Schiffen; einige Fluggesellschaften haben eigene Catering-Unternehmen gegründet, die über die Passagierversorgung hinaus beispielsweise auch Party-Service anbieten (z.B. LSG: Lufthansa Service GmbH).

 

C
213Cavity-Back

Bezeichnung für einen Golfschlägerkopf, der auf der Rückseite eine Aushöhlung besitzt. Sinn des Cavity ist es, mehr Masse an den Rand des Kopfes zu bringen, um diesem spielunterstützende Eigenschaften zu geben.

 

C
214Centre Shaft

Am Golfschläger der Schaft beim Putter, der in der Mitte des Schlägerkopfes befestigt ist.

 

C
30Cerruty-Training

Vom Australier P. W. Cerutty entwickeltes komplexes Ausdauertraining im Gelände. Merkmale dieses Trainings sind spartanische Lebensweise im Training zur Vorbereitung auf Wettkämpfe, absolute Konzentration auf den Sport, extrem lange Läufe (bis ca. 80 Kilometer für Langstreckenläufer), Dünenbergaufläufe und ein intensives Krafttraining. Weltrekordler wie Landy, Elliott und Clark trainierten nach diesem Naturprogramm.

 

C
589Changemanagement

Unter "Changemanagement" versteht man die zielgerichtete Planung, Realisierung und Evaluierung (Bewertung) von ganzheitlichen Veränderungsmaßnahmen in Unternehmen. Der Begriff wird häufig mit „Management von Veränderungen“ oder „Veränderungsmanagement“ übersetzt.

 

C
637Charterflug

Der Begriff Charterflug bedeutet in Abgrenzung zum Linienflug, dass ein Reiseveranstalter bei einer Fluggesellschaft auf eigenes Risiko Flugplätze einkauft. Oft ist der Charterflug eines Reiseveranstalters an einen Hotelaufenthalt im Rahmen einer sogenannten Pauschalreise gekoppelt. Der Charterflug wird in der Regel nur zu bestimmten Anlässen oder Zeiten angeboten. Meist dient er dem Urlaubsreiseverkehr.

 

C
95Check

Bezeichnung für eine technische Kontrollmeldung, die ein Redaktionssystem in festen Abständen versendet, falls in dieser Zeit keine Informationen übermittelt werden. Somit können die Bezieher von Agenturmaterial „checken“, ob die technische Verbindung zur Nachrichtenagentur besteht oder eine Störung vorliegt.

 

C
638Check-In

Der sogenannte "Check-In" bezeichnet die Fluggastabfertigung am Boden. Beim Check-In meldet sich der Passagier vor Abflug am Abfertigungsschalter seiner Fluggesellschaft, um sein Gepäck aufzugeben, seine Bordkarte in Empfang zu nehmen und Pass- und Sicherheitskontrollen zu passieren.

 

C
639Check-In-Zeit

Die für den Check-In benötigte Zeit wird als "Check-In-Zeit" bezeichnet. Sie variiert abhängig vom Flughafen und der abfertigenden Gesellschaft.

 

C
394Chi-Ball

Ein Ball, der mit verschiedenen Aromen getränkt ist. Das Aroma kann man der eigenen Stimmung oder Vorliebe entsprechend auswählen. In der neuen Fitnessmethode vereinen sich Gymnastik- und Entspannungsübungen nach westlichen und fernöstlichen Methoden. Die harmonischen Bewegungen im Zusammenspiel mit dem Duft der Bälle sorgen für ein sanftes Training des ganzen Körpers und für Entspannung pur!

 

C
215Chip

Einer der wichtigsten Schläge des Golfspiels überhaupt. Ein handelt sich um den Schlag aus der unmittelbaren Nähe des Grüns. Der Ball soll dabei möglichst das Loch oder seine Nähe erreichen.

 

C
216Chip-in

Ein erfolgreich ausgeführter, also eingelochter Chip.

 

C
594CI - Corporate Identity

Unter "Corporate Identity (CI)" versteht man das Erscheinen oder Auftreten (die „Persönlichkeit“) einer Institution bzw. eines Unternehmens nach innen und nach außen. Es soll möglichst einheitlich, in sich stimmig und glaubhaft gestaltet sein. Durch die abgestimmten Verhaltensweisen, die in der Corporate Identity zum Ausdruck kommen, werden Glaubwürdigkeit und Vertrauen in ein Unternehmen geschaffen und erhalten.

 

C
129Circuit-Training

Training mit raschem Wechsel zwischen Belastung und Entspannung, unter zu Hilfenahme von Geräten. Vergleichbar mit dem "Zirkeltraining" aus der Schulzeit, welches ca. 6-12 verschiedene Übungsstationen beinhaltete, an denen man für eine definierte Zeit trainierte. In Fitness-Studios wird diese Art des Trainings in kleinen Gruppen an Fitnessgeräten oder in Kursen ausgeführt. Dort jedoch mit den typischen Sportgeräten wie kleinen Hanteln, Bällen, dehnbaren Bändern oder Stangen. Verbessert werden beim Circuittraining vor allem die Kraftausdauer und die allgemeine Muskelkräftigung. Die Belastungsdauer an einer Station sollte für ein wirksames Training bei ca. 20 - 40 Sekunden liegen.

 

C
395Cleopatrabad

Ein Milch- und Honig-Schwebebad. In einer Körperpackung wird in einem speziellen Wasserbett bei einer Temperatur von ca. 39 °C geruht. In diesem speziellen Wasserbett, auch Softpacksystem genannt, können unterschiedliche Packungen verabreicht werden.

 

C
96Closer

Die interne Meldung zum Dienstende in einem Außenbüro (Print- und Digitalmedien) oder der Redaktionshinweis an die Kunden zum Ende der Sendungen eines Tages (TV / Radio).

 

C
640Club-Urlaub

Berücksichtigt das Bedürfnis vieler Urlauber nach aktiver Erholung; neben vielfältiger Sportangebote und geselliger Animationen, gehört auch eine bestimmte Architektur zur Club-Philosophie.

 

C
31Coaching

Betreuung und Beratung von Athleten während des Trainings und im Wettkampf. Mittels verabredeter Zeichen (ein direkter Kontakt zwischen Trainer und Sportler ist nicht immer möglich) soll der Athlet zur Zeit des Wettkampfs in der Lage sein, technische und taktische Fehler zu korrigieren, um ein optimales Wettkampfresultat zu erzielen. Ebenfalls zum Coaching zählen die Einstellung auf die Wettkampfbedingungen, taktische Anweisungen, psychologisches Einfühlungsvermögen bei Erfolg oder Misserfolg sowie das Eingehen auf die Persönlichkeit des Sportlers.

 

C
217Cocking

Das Abwinkeln der Handgelenke beim Rückschwung beim Golfspiel.

 

C
499Colon

Grimmdarm; Hauptanteil des Dickdarms; beginnt oberhalb der Einmündung des Ileums und geht am Ende in den Rektum über.

 

C
396Colon-Hydro-Therapie

Diese Therapie ist ein naturheilkundliches Behandlungsverfahren zur Reinigung des Dickdarms mit Wasser - eine Weiterentwicklung des bekannten "Darmeinlaufes". Die moderne Colon-Hydro-Therapie verwendet ein Zwei-Schlauch-System: Ein Schlauch leitet das Wasser in den Dickdarm, ein zweiter führt das mit Stuhlresten verschmutzte Wasser ab. Als Spülflüssigkeit dient körperwarmes Wasser oder eine physiologische Kochsalzlösung, zu der auch heilwirksame Zusätze gegeben werden können. Wechselnde Wassertemperaturen oder variierender Wasserdruck setzen zusätzliche Reize.

 

C
397Color-Therapie

Bestrahlung mit Farblicht, das auf den Körper wirkt. Lila soll gegen Cellulite helfen, Rot wird bei Stauungen eingesetzt und Grün wirkt entspannend. Mindestens zehn Behandlungen sind für ein erstes Ergebnis nötig.

 

 
C
218Congu

Abkürzung für "Council of National Golf Unions". Damit ist eine Handicap-Wertung gemeint, die erst 1983 eingeführt wurde. Sie wird erst ab einem Handicap 28 relevant.  Wenn man hier einen Schlag besser spielt, verbessert man sich nur um 0,4 Punkte - man steht also bei 27,6. Dieses wird wiederum aufgerundet, so dass man bei 28 bleibt. Spielt man zwei Schläge besser als dieses Handicap 28 (also eine 26), kommt man auf 27,2 . In dem Fall wird abgerundet und man hat eine 27 im Handicap. In den unteren Handicap-Klassen verbessert man sich nicht mehr um 0,4 Punkte, sondern um 0,3 und 0,2. Die Besten schließlich nur noch um 0,1 Punkte.

 

C
641Continental Breakfast

Einfaches Frühstück, bestehend aus Kaffee (Tee, Kakao), Brötchen, Butter und Konfitüre.

 

C
560Controlling

"Controlling" ist ein funktionsübergreifendes Steuerungsinstrument in einem Unternehmen mit der Aufgabe, die Planung, Kontrolle und Informationsversorgung zu koordinieren.

 

C
642Counter

Schalter der Fluggesellschaften, Reisebüros, Veranstalter, etc.

 

C
398Couperose

Schon als Kind kann man sie bekommen - erweiterte Äderchen, die wie ein Netz durch die Haut von Wangen und Nase schimmern. Die Veranlagung dazu haben viele. Die roten Äderchen, von Fachleuten Couperose ("Kupferröte") genannt, sind kleine Blutstaus im fein verästelten Gefäßnetz der Haut. Wer eine eher robuste, fettige Haut hat, bei dem fallen ein paar Äderchen im Gesicht kaum auf. Bei empfindlicher, trockener Haut dagegen sind sie sofort sichtbar.

 

C
219Course

Der Course ist die gesamte Golfbahn über 18 Löcher.

 

C
220Course-Rating-Wert

Der Course-Rating-Wert ist das Maß des Schwierigkeitsgrades eines Golfplatzes, beurteilt für einen fiktiven Spieler mit Handicap 0 unter normalen Platz- und Wetterbedingungen. Ermittelt wird dieser Wert aus der effektiven Spiellänge des Platzes und anderen Erschwernisfaktoren.

 

C
97Covern

Abdecken eines bestimmten Ereignisses, über das berichtet wird. Teilweise bedient man sich freier Journalisten, um auf jeden Fall vor Ort des Geschehens mit einem Augenzeugen präsent zu sein.

 

C
32Crescendo (ital.: anschwellend)

Nach van Aaken gleichmäßige Temposteigerung während eines Dauerlaufs. Die Länge des Crescendo ist vom Trainingszustand abhängig.

 

C
643Crew

(zu deutsch: Mannschaft) Besatzung eines Flugzeuges, bestehend aus der Cockpit-Crew für die technische Durchführung und der Cabin-Crew für die Betreuung der Fluggäste.

 

C
221Cross-Golf

Cross-Golf ist die andere Art Golf zu spielen. Es ist nahezu alles erlaubt und es findet zum Beispiel auf ausgedienten Fabrikgeländen oder in Kiesgruben statt.

 

C
33Crossing-Effekt (kontralateraler Effekt)

Bei einem einseitigen, dynamischen Krafttraining wird z. B. nicht nur an der trainierten Seite ein Kraftzuwachs beobachtet, sondern auch an der nichttrainierten. Verantwortlich ist wahrscheinlich die unbewusste Mitinnervation der gegenseitigen Muskulatur. Nicht nachgewiesen ist der Crossing-Effekt für statisches Krafttraining.

 

C
34Cross-Promenade

Intervalltraining nach dem Belgier R. Mollet mit aktiver Pausengestaltung (Sprünge, Kraftübungen) bei Querfeldeinläufen.

 

C
644CRS

Computer Reservation System

 

C
222Cup

Auf dem Golfplatz der Locheinsatz oder das Loch selbst.

 

C
449Curriculum

Das Wort "Curriculum" wird gelegentlich mit Lehrplan gleichgesetzt. Ein Lehrplan ist aber in der Regel auf die Aufzählung der Unterrichtsinhalte beschränkt. Das Curriculum orientiert sich hingegen mehr an Lehrzielen und am Ablauf des Lehr- und Lernprozesses, bzw. des Studiengangs. Insbesondere enthält es Aussagen über die Rahmenbedingungen des Lernens.

 

C
223Cut (Schnitt)

Bei großen Golfturnieren werden vier Runden gespielt. Nach zwei Runden ist das Turnier für die Spieler zu Ende, die über einer vorgegebenen Schlaganzahl liegen - das ist meist die Hälfte. Hier findet der 'cut' (Schnitt) statt. Spieler, die den Cut nicht schaffen, erhalten in der Regel kein Geld.

 

C
225Cut-Schlag

Der Golfball wird mit der Unterkante des Schlägerkopfes auf halber Höhe getroffen, wodurch eine flache und ungenaue Flugbahn entsteht.

 

C
719Dampfbad

Dabei handelt es sich nicht um ein Bad im üblichen Sinn, sondern um einen geschlossenen Raum mit feucht-heißem Klima. Mindestens seit der Antike im Römischen Reich waren Dampfbäder weit verbreitet, aber auch im nördlichen Europa oder im Orient gab es ähnliche Einrichtungen. Dampfbäder zeichnen sich durch feuchte Wärme mit 100% Luftfeuchtigkeit aus. Die Temperaturen liegen mit 45-50°C deutlich unter denen der „trockenen“ Sauna, werden aber fast als ebenso heiß empfunden. Die Wärme entspannt verkrampfte Muskeln, verbessert die Durchblutung, reinigt die Haut und stärkt das Immunsystem. Zusätze von ätherischen Ölen können positiv auf die Atmungsorgane wirken, aber auch auf die Psyche.
Dampfbäder lassen sich wirkungsvoll mit anderen Behandlungen zur Entspannung und Lockerung kombinieren, z.B. mit Massagen.

 

D
720Danarium

Das Danarium gehört zu den Dampfbädern mit einer mittleren Temperatur von 65°C und einer relativ geringen Luftfeuchtigkeit von 60%. Aus diesem Grund ist das Danarium körperlich nicht so anstrengend wie die Sauna oder das Dampfbad. Sie gilt deshalb als kreislaufschonender und wird häufig kombiniert mit Zugabe von ätherischen Ölen oder spezieller Beleuchtung. In der Regel können sich die Besucher länger im Danarium aufhalten als in der normalen Sauna, ca. 15-30 Minuten.

 

D
550Darlehen

Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wird ein "Darlehen" dadurch charakterisiert, dass von einem Gläubiger Geld (oder andere vertretbare Sachen) an einen Empfänger vergeben werden, mit der Vereinbarung, dass der Schuldner Sachen gleicher Art nach Ablauf einer vertraglich vereinbarten Zeit zurückgewähren muss.

 

D
98Dateline (Spitzmarke)

Unter Dateline versteht man die Herkunftsangabe einer Agenturmeldung, die nach der Überschrift am Anfang des Nachrichtentextes steht. Sie wird häufig auch als „Spitzmarke“ bezeichnet. Früher wurde in der Dateline auch noch das Datum der Meldung angegeben. Daher der Name.

 

D
226Dead

Beim Golfspielen gilt ein Ball als tot, wenn er so dicht am Loch liegt, dass man mit Sicherheit davon ausgehen kann, ihn mit einem Putt einzulochen.

 

D
227Dead lop

Als Dead lop bezeichnet man den Annäherungsschlag beim Golf. Der Ball hat eine hohe Flugbahn und erhält durch Unterschlagen Backspin. Das hat zur Folge, dass er daher am Aufschlagpunkt sofort liegen bleibt.

 

D
99Deadline (Schlusstermin)

Zeitangabe für den spätmöglichsten Sendetermin eines Agenturberichtes. Orientiert sich neben dem Ende des Ereignisses wesentlich nach den Andruckterminen der Zeitungen oder Sendetermine von Hörfunk- oder Fernseh- Nachrichtensendungen.

 

D
559Deckungsbeitrag

Als Deckungsbeitrag bezeichnet man die Differenz zwischen dem Erlös einer Leistung und den durch sie verursachten variablen Kosten.

 

D
35Degeneration

Verschlechterung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit aufgrund von Überbelastung, zu geringer körperlicher Tätigkeit oder krankhafter Veränderungen der Körpersubstanzen.

 

D
150Dekompensation

Dekompensation bezeichnet die Unfähigkeit des Herzens, den Kreislauf aufrecht zu erhalten. Dies ist der Fall, wenn es aufgrund körperlicher Belastung mehr gefordert wird als es leisten kann.

 

D
505Densitometrie

Bei der Methode des Unterwasserwiegens (=Densitometrie) wird der Fettanteil des Körpers indirekt über die Ermittlung der Körperdichte bestimmt. Das Verfahren beruht auf der Tatsache, dass der Fettanteil des Körpers eine geringere Dichte besitzt als fettfreie Masse. Die Bestimmung erfolgt nach dem zu Grunde liegenden Archimedischen Gesetz (Bestimmung des Verhältnisses der Masse zum Körpervolumen). Die Masse wird durch einfaches Wiegen, das Körpervolumen durch die Verdrängung von Wasser in einem Gefäß bestimmt.

 

D
100Desk

Im engeren Sinne des Pressewesens der Redaktionsschreibtisch, insbesondere des Schichtleiters oder des Chef von Dienst (CvD); im weiteren Sinne auch die Bezeichnung für das gesamt Ressort, z.B. „Auslands-Desk“, „Wirtschafts-Desk“.

 

D
645Destination

Ein Ort oder eine Region, den oder die ein Gast als Reiseziel auswählt. Sie enthält sämtliche für einen Aufenthalt notwendigen Einrichtungen für Beherbergung, Verpflegung, Unterhaltung und Beschäftigung. Destinationen sind geographische, landschaftliche, soziokulturelle oder organisatorische Einheiten mit den Attraktionen, für die sich Touristen interessieren.

 

D
450Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)

Studenten, die im Ausland studieren wollen oder aus dem Ausland ein Studium in Deutschland aufnehmen möchten, wenden sich am besten an den DAAD. Er vermittelt Auslandsstudienaufenthalte und -stipendien und organisiert gleiches für ausländische Studierende in Deutschland. Daneben gibt es dort ganz allgemein Informationen zum Themenkreis Studium im Ausland.

Adresse: DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Internet: www.daad.de

 

D
545Dienstleistung

Dienstleistungen sind selbständige, marktfähige Leistungen, die mit der Bereitstellung (z. B. Fitness-Studio) und/oder dem Einsatz von Leistungsfähigkeit (z. B. Trainingsmethode) verbunden sind. Interne Faktoren und externe Faktoren (z. B. Kunde) werden im Rahmen des Erstellungsprozesses kombiniert. Dies geschieht mit dem Ziel, nutzenstiftende Wirkungen zu erzielen.


 

D
568Dienstleistungsstrategie

Als "Dienstleistungsstrategie" wird ein bedingter, langfristiger und globaler Verhaltensplan zur Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele eines Dienstleistungsunternehmens verstanden.

 

D
228Digger

Ein Digger ist ein spezieller Golfschläger. Ein sogenanntes Trouble Holz, das durch Kufen eine genaue Gleitrichtung beim Durchschwung gewährleistet.

 

D
230Dimples

Bezeichnung für die kleinen Grübchen, die sich auf der Oberfläche des Mantels um den Golfball befinden. Die Anzahl, die Form und die Anordnung dieser Dimples beeinflusst ganz entscheidend die aerodynamischen Eigenschaften des Balls. Ein völlig glatter Ball wäre kaum zu dirigieren und würde längst nicht solche Distanzen zurücklegen können.

 

D
730DIN EN ISO 9001:2000

Die DIN EN ISO 9000 ist eine umfassende Norm und ist die Basis für alle im Bildungsbereich angewandten Standards. Das Qualitätsmanagement-Modell beruht auf einem prozessbezogenen universellen Ansatz und beschreibt die organisatorischen Prozesse sowohl für Industrie- als auch für Dienstleistungsunternehmen. Die Norm ist national und international anerkannt und zwischenzeitlich sehr verbreitet. Im Zuge der Revision der ISO 9000-Familie im Jahre 2000 wurden die Prinzipien überarbeitet und neu formuliert.

Die Elemente des Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2000:
1. Anwendung
2. Normative Verweisungen
3. Begriffe
4. Qualitätsmanagement
    Geschäftsführung
    Organisation
5. Verantwortung der Leitung
    Dozentenmanagement
6. Management von Ressourcen
    Ausbildungsumgebung
    Information und Kommunikation
7. Produktrealisierung
    Dokumentenlenkung
8. Messung, Analyse und Verbesserung
    Vertrieb und Marktorientierung
    Kursplanung und -gestaltung
    Teilnehmerbetreuungen
    Kursorganisation und -durchführung

Speziell für Fernunterrichtsanbeiter wurde die „PAS 1037 – quality specifications for distance learning providers“ entwickelt.

D
500Dipeptid

Ein genau aus zwei Aminosäuren bestehendes Peptid.

 

D
433Diplom

Abschluss, der einerseits an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen erworben werden kann (insbesondere in den Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften sowie in den Natur- und Ingenieurwissenschaften), andererseits auch an Fachhochschulen in allen Fachrichtungen (mit dem Zusatz Fachhochschule - FH) sowie an Berufsakademien (mit dem Zusatz Berufsakademie - BA).
Im Rahmen der sogenannten "Internationalisierung" und befördert durch den Bologna-Prozess sollen bis 2010 alle Diplom-Studiengänge durch solche mit Bachelor- und Master-Abschlüssen ersetzt werden.
 

 

D
444Diplomarbeit

Schriftliche Hausarbeit, die am Ende eines Studienganges anzufertigen ist, wobei innerhalb einer Frist ein Thema nach wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten ist.

 

D
451Dissertation

Lat.: Erörterung. Wissenschaftliche Forschungsarbeit innerhalb der Promotion zur Erlangung des Doktortitels.
Im Gegensatz zu einer Examens-, Magister- oder Diplomarbeit, die unter Anleitung von Hochschullehrern entsteht und im Regelfall den aktuellen Forschungsstand wiedergeben soll, ist die Dissertation bzw. Dissertationsschrift eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit. Sie wird meistens unter Betreuung eines Professors oder Dozenten (dem sogenannten "Doktorvater" oder "Doktormutter") an einem Institut durchgeführt.
 

D
570Distributionspolitik

Die "Distributions"- oder "Vertriebspolitik" beinhaltet alle Entscheidungen und Maßnahmen, die dazu dienen, Verbindung zum Kunden herzustellen, Kaufhandlungen zu ermöglichen und die Übertragung von Produkten und Dienstleistungen in den Verfügungsbereich der Konsumenten zu bewirken. Es soll also entschieden werden, auf welche Weise die Leistungen zum Kunden gelangen, d. h., welche Vertriebskanäle eingesetzt und ausgewählt werden.

 

D
231Divot

Rasenstücke auf dem Golfplatz, die beim Schlag aus dem Boden gefetzt wurden.

 

D
232Dogleg (Hundebein)

Golfspielbahnen, die nach links oder rechts abgeknickt sind. Meist ist der Knick und damit auch die Sicht auf das Grün erst nach einem guten ersten Drive erreicht.

 

D
452Doktor (Dr.)

Lat.: docere = lehren bzw. gelehrt. Akademischer Grad, der für eine erfolgreiche Promotion vergeben wird, einzige Ausnahme: Ehrendoktor.

 

D
453Doktor ehrenhalber (Dr. h.c.)

Ein Ehrendoktor (Dr. h. c.; Dr. E. h.) ist ein ehrenhalber verliehener Grad einer Universität oder Fakultät, der für besondere Verdienste verliehen wird.

 

D
36Doping

Unter Doping versteht man die unphysiologische Leistungssteigerung für einen Wettkampf mit unerlaubten Substanzen, die nach den Dopingbestimmungen unzulässig sind. Hierzu zählt auch die Anwendung verbotener Methoden. Die jährlich aktualisierte Dopingliste finden Sie unter: www.wada-ama.org, www.dopinginfo.ch, www.nada-bonn.de.

 

D
233Doppelbogey

Beim Golf das Ergebnis mit zwei Schlägen über Par an einem Loch.

 

D
235Draw

Ein kontrollierter Schlag des Golfballs, der sich während des Fluges leicht nach links verzieht. Von geübten Spielern wird ein Draw dazu gespielt, um Wind auszunutzen oder aber um Hindernisse zu umspielen.Nach dem Aufprall hat der Ball eine längere Ausrollphase.


 

D
236Drive

Jeder Schlag vom Tee wird als Drive bezeichnet . Es muss dabei nicht unbedingt der Driver verwendet werden.

 

D
237Driver

Unter Driver versteht man den Golfschläger mit dem längsten Schaft. Der Schlägerkopf verfügt über den geringsten Loft, um dem Ball möglichst viel Weite zu geben. Der Driver wird fast ausschließlich beim Abschlag vom Tee verwendet.

 

D
238Driving Range

Das Übungsgrün eines Golfplatzes, auf dem die ersten Schwünge geübt werden.

 

D
239Droppen

Unter Droppen versteht man den Vorgang, bei dem man gemäß der Golfregeln den Ball mit ausgestrecktem Arm aus Höhe der Schulter fallen lässt.

 

D
646DRV

Deutscher Reisebüro-Verband e.V., Frankfurt/M., gegründet 1950. Der DRV ist der Bundesverband der deutschen Reisebüros und Reiseveranstalter. Er nimmt die Interessen der deutschen Reisebürobranche wahr, vor allem der Reiseveranstalter und der Reisebüros. Aktueller Sitz ist in Berlin.


 

D
240Duffing

Man spricht immer dann von "Duffing", wenn der Golfschlägerkopf den Boden berührt, bevor er den Ball trifft.

 

D
241Durchschwung

Beim Golfspielen die Phase des Schwunges nach dem Treffen des Balls.

 

D
242Durchspielen

Damit ist das Vorbeispielenlassen (Überholen) eines schnelleren Golfspielers gemeint. Im Übrigen eine Pflicht für Anfänger. So fühlt sich niemand bedrängt oder behindert.

 

D
647Duty-Free

Englische Bezeichnung für zoll- und steuerfreie Einkaufsmöglichkeit für Reisende mit gültigem Auslandsticket auf Schiffen, Flughäfen und in Flugzeugen. Das Angebot umfasst Tabakwaren, Spirituosen, Kosmetika und andere Luxusartikel.

 

D
648DZT

Abkürzung für Deutsche Zentrale für Tourismus mit Sitz in Frankfurt.

 

D
243Eagle

Beim Golf wurde ein Loch mit "zwei unter Par" gespielt. Bei allen Ergebnissen, die unter Par liegen, haben sich Begriffe aus der Vogelwelt eingebürgert.

 

E
649E-Commerce

Jegliche Reisebuchungen, die über das Internet getätigt werden.

 

E
547Eigenkapital

Wird einer Unternehmung Kapital auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt, das am Gewinn und Verlust teilnimmt, handelt es sich um "Eigenkapital". Der Kapitalgeber ist gleichzeitig Eigentümer oder Anteilseigner der Unternehmung und trägt das Kapitalrisiko.

 

E
37Eihaltung

Strömungsgünstige Körperhaltung, die jedoch über einen längeren Zeitraum schwierig zu realisieren ist. Im Skiabfahrtslauf führt die zur Aufrechthaltung der Eihaltung notwendig hohe statische Muskelanspannung zu starker Ermüdung und damit zur Aufgabe der Eihaltung Maximale Leistungen sind nur bei optimalem Zusammenspiel von Körperhaltung und ökonomischer Muskelarbeit erreichbar.

 

E
101Eilmeldung

Eine Presse-Meldung der zweithöchsten Prioritätsstufe, die in der Regel nur aus einem Satz besteht.

 

E
102Einlesen

Zu Dienstbeginn orientiert sich der Agenturredakteur über die zurückliegenden aktuellen Ereignisse und verschafft sich einen Überblick über die gesendeten Meldungen und die wichtigsten Themen innerhalb seiner Arbeitszeit.

 

E
650Einreisebsetimmungen

Bestimmungen, die der Reisende für die regelgerechte Einreise in andere Länder oder sogar für den kurzen Aufenthalt in Transitländern beachten muss; z.B. die Vorlage eines gültigen Reisepasses mit oder ohne Visa, der Besitz einer Rückfahrt- bzw. Rückflugkarte, Gesundheitsbestimmungen sowie Zoll- und Devisenbestimmungen.

 

E
244Eisen

So nennt man die einzelnen Schläger eines Schlägersatzes. Sie sind von 1-9 durchnummeriert, dazu kommen die Wedges (Pitchingwedge, Sandwedge, Lobwedge). Ein Standard-Satz besteht aus den Eisen 3-9, Pitchingwedge und Sandwedge. Bei den Eisen 1-4 spricht man von langen Eisen, 5-7 sind die mittleren und der Rest kurze Eisen.

 

E
245Eklektik

Golf-Wettspiel über mindestens zwei Runden, bei dem jeweils nur das beste Ergebnis eines Lochs in die Wertung kommt.

 

E
479E-Learning

E-Learning, Abkürzung für den englischen Ausdruck "electronic learning", steht für "elektronisch unterstütztes Lernen". Hier werden digitale Medien für die Präsentation und Verteilung von Unterrichtsmaterialien genutzt. Darüber hinaus können Präsenzphasen während eines Lehrgangs durch eine vor- oder nachgeschaltete E-Learning-Reihe flexibel und effizient vor- bzw. nachbereitet werden.

 

E
38Elektrostimulation (elektrisches Krafttraining)

Auf elektrischem Wege künstlich hervorgerufene Kontraktion des Muskels. Direkt durch den Stromimpuls an die Muskelfaser, indirekt durch einen Stromimpuls an die die Muskelfaser versorgende Nervenbahn, oft an der Hautoberfläche liegende Punkte maximaler elektrischer Empfindlichkeit. Die elektrisch hervorgerufene Kontraktion ist von der Intensität und Frequenz des Stromimpulses abhängig und kann Stärke und Dauer willkürlicher Kontraktionen weit übertreffen. Elektrostimulation findet hauptsächlich in der Rekonvaleszenz zur Vermeidung von Muskelathrophien als Folge der Ruhigstellung Anwendung. Wie beim statischen Krafttraining ist der Transfer des Kraftzuwachses auf
dynamische Bewegungen schwierig.


 

E
402Elektro-Therapie

Eine Methode zur Behandlung akuter Beschwerden sowie zur Nachbehandlung von Verletzungen und Krankheiten mit Hilfe von Strom und elektrischen Geräten.

 

E
501Ellenbogengelenk

Das Ellenbogengelenk =(Articulatio cubiti) ist ein Gelenk, an dem die drei Knochen Oberarm, Elle und Speiche beteiligt sind und das somit aus drei Teilgelenken besteht, die aber unter einer Kapsel zusammengefügt sind. Beim ersten Teilgelenk trifft die Gelenkrolle des Oberarms auf die Gelenkfläche der Elle. Es wird das Articulatio humeroulnaris gebildet – ein reines Scharniergelenk, das nur die Beugung und Streckung des Unterarms zulässt. Beim zweiten Teilgelenk entsteht durch die Gelenkverbindung des Köpfchens vom Oberarmende und der Gelenkfläche des Speichenköpfchens. Es heißt "Articulatio humeroradialis" und ist eigentlich ein Kugelgelenk, das aber durch seitliche Bänder in den Bewegungen auf Flexions- und Drehbewegungen beschränkt bleibt. Beim dritten Teilgelenk treten Elle und Speiche seitlich unterhalb des Oberarmköpfchens durch ein Zapfen- bzw. Radgelenk, das "Articulatio radioulnaris proximalis" in Verbindung. Ein straffes Band hält das Radiusköpfchen an der Ellengelenkfläche fest. In diesem Gelenk sind Drehbewegungen bzw. Pronation und Supination des Unterarms möglich. Als Ganzes gesehen stellt das Ellenbogengelenk ein Scharniergelenk dar, das durch zwei belastbare Seitenbänder verstärkt wird.

 

E
39Energiebilanz

Verhältnis von Energieverbrauch und Energiezufuhr. Die ausgewogene Energiebilanz zeigt sich in konstantem Körpergewicht.

 

E
40Entlastungsetappe

Mikrozyklus der aktiven Erholung nach anstrengenden Wettkampf- oder Trainingszyklen. Die Erholungsetappe dient der Vorbereitung auf neue intensive Belastungen.

 

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41Entlastungssyndrom

Unangenehmes körperliches und geistiges Befinden eines Sportlers nach plötzlichem, länger andauerndem Trainingsabbruch, z. B. durch Verletzung. Das Entlastungssyndrom tritt als Kreislaufregulationsstörung, Bewegungsdrang usw. nach erfolgter Anpassung an hohe Trainingsbelastungen auf. Nach Abbruch des Trainings ist ein Abtrainieren über einen längeren Zeitraum ratsam. 
 

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42Entmuedungsmassage

Physiotherapeutische Maßnahme zur Erhöhung der Muskeldurchblutung und Beschleunigung des Abtransports von Stoffwechselschlacken. Die Entmüdungsmassage fördert die Erholung.

 

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590Entscheidung

Als Entscheidung bezeichnet man die Auswahl einer von zwei oder mehreren Handlungsmöglichkeiten (Alternativen), die dem Entscheidungsträger zur Realisierung eines Ziels zur Verfügung stehen.

 

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403Entschlackungskur

Durch Bäder, Körperpackungen mit bestimmten Wirkstoffen, Leberwickel, Thalassoanwendungen, Ayurveda-Behandlungen, Heilfasten u.v.m.werden abgelagerte Zwischen- oder Endprodukte des Stoffwechsels ausgeschieden.